ASIEN – Nr. 33 (Oktober 1989)
ASIEN – Nr. 33 (Oktober 1989)

Redaktionelle NotizGünther Diehl

ASIEN – Nr. 33 (1989) p. 3

Als unsere Gesellschaft im Jahre 1981 beschloß, eine Zeitschrift zu veröffentlichen, hatten manche Zweifel, ob wir genügend physische und geistige Kräfte aufbringen konnten, ein auf Dauer geplantes Vorhaben tatsachlich erfolgreich anzupacken. Es ist gelungen und ist in erster Linie unserem Freund Prof. Dr. Bernhard Dahm zu verdanken, der 32 Nummern der Zeitschrift als Herausgeber betreut und die Mühsal auf sich genommen hat, im ständigen Dialog mit den Autoren der Beitrage und Rubriken immer wieder ein anregendes, lesenswertes Heft zu produzieren. Prof. Dahm geht nun fur längere Zeit nach Asien, um dort seine eigenen Forschungen und Untersuchungen
wieder aufzunehmen.

Die Qualitat seiner persönlichen Arbeit fur die Zeitschrift wird durch nichts besser beleuchtet als den Umstand, daß der Vorstand, um die Lücke zu schließen, eine ganze Gruppe von Herausgebern gebildet hat in der noch unsicheren Hoffnung, das Niveau der Zeitschrift, welches Prof. Dahm garantierte, halten zu können.

Aufgrund eines beruflich bedingten Standortwechsels verläßt uns auch Frau Dr. Hannelore Wiertz-Louven, die in selbstloser Weise, immer im Kampf mit knappen Mitteln und einer schwachen technischen Ausrüstung die eigentliche Redaktion von ASIEN besorgt hat. Auch ihr gilt der aufrichtige Dank der Gesellschaft. Ihre Nachfolge hat Frau Dr. Angelika Pathak angetreten, der wir viel Freude bei ihrer in jeder Weise reizvollen, wenn auch schwierigen Arbeit wünschen.

So dürfen wir hoffen, daB ASIEN als nachste Wegmarke das Jahr 2000 ansteuern und erreichen wird.

Günther Diehl